Titelgrafik: LWL-Universitätsklinik Bochum der Ruhr-Universität Bochum

DAS TRACK-KONZEPT

 


 

Die LWL-Universitätsklinik Bochum setzt ein sogenanntes Track-Konzept um. Das bedeutet, dass es keine strikte Trennung mehr zwischen einzelnen Stationen sowie zwischen stationärer und ambulanter Behandlung gibt. Wir orientieren uns an den jeweils individuellen Krankheitsbildern unserer Patientinnen und Patienten und bieten im Rahmen von Tracks ein auf das jeweilige Krankheitsbild ideal abgestimmtes kontinuierliches Behandlungskonzept an. Durch das neue Track-Konzept der Klinik verändert sich somit das Verhältnis von stationärer und ambulanter Arbeit. Im Sinne einer kontinuierlichen Behandlung werden unsere Patienten sowohl stationär, teilstationär als auch ambulant behandelt. Innerhalb eines Tracks arbeiten Ärzte, Psychologen, Ergotherapeuten, Sozialdienst und Pflegepersonal Hand in Hand.


Die ambulanten Flügel der verschiedenen – auf die Krankheitsbilder abgestimmten Tracks – bilden gemeinsam die neue psychiatrische Institutsambulanz der LWL-Universitätsklinik Bochum. Diese wird getragen von den engagierten Arzthelferinnen sowie unserer diagnostischen Einheit (EEG, EKG). Hier laufen alle Fäden der Dokumentation, Kommunikation und Anmeldung zusammen.


Der Track für die Akut- und Krisenbehandlung bildet die „Außenhaut“ der Klinik. An die dort tätigen Kollegen können sich alle Menschen in akuter seelischer Not wenden. In einem Erstgespräch entscheiden wir hier gemeinsam mit unseren Patienten, ob eine Behandlung bei uns im Hause – im Rahmen eines unserer Tracks – oder eine Therapie außerhalb der Klinik sinnvoll ist.


 

Grafik: Siegel der Ruhruniversität Bochum